ArbeitsmarktzahlenLaut dem Nachrichten Magazine für Erwerbslose “KEA“  das sich auf eine Studie  des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) beruft ,welche klar belegt, dass die Beauftragung Dritter mit der Vermittlung die Arbeitsmarktchancen von Arbeitslosengeld II / Hartz IV Empfängern kaum erhöht.Das heißt im Klartext , so das Nachrichten Magazine KEA - Die Agentur bzw. ARGE kann nicht vermitteln und die von ihr beauftragten, hochgelobten privaten Vermittler können das ebenso wenig. Da das IAB ein Institut der Bundesagentur für Arbeit ist, darf allerdings in der Studie der Hinweis nicht fehlen, dass man die privaten Vermittler dennoch brauche, da durch den “Wettbewerb Potenziale zur Steigerung der Vermittlungseffektivität ausgelotet werden könnten.”Mit anderen Worten hat es sich erwiesen, dass die privaten Vermittler nix taugen, aber man braucht sie um darzulegen, dass die Agentur nicht schlechter arbeitet als sie und dafür muss bezahlt werden.

 

Allerdings leuchtet jedem Viertklässler ein, dass es einfach keine Vermittlung geben kann wenn es nichts zu vermitteln gibt. Man zeigt Kindern das leer Apfelkompott-Glas und sagt: “alle alle”. Da würde es nichts nützen die Super-Nanny einzuladen, denn auch die wird aus dem leeren Glas keinen Apfelkompott mehr für die hungrige Bande zaubern können.

Zurück zum Arbeitsmarkt - im Februar standen in Köln 57.812 offiziellen Arbeitslosen gerade mal 5.207 gemeldete offene Stellen gegenüber. Genau so wenig wie man elf Füße in einen Schuh gequetscht bekommt, bekommt man elf noch so motivierte Arbeitslose in eine offene Stelle gequetscht. Da helfen weder private Vermittler noch steigende Sanktionen. Wo keine Arbeit ist, kann eben nicht in Arbeit vermittelt werden.

Quellen Bezug : http://cers.wordpress.com/2008/03/26/wo-keine-arbeit

Anmerkung der Redaktion von Hartz IV Idee :

Wir können uns dieser Aussage des Nachrichten Magazins KEA zu 100% anschließen.Aus eigenen Erfahrungen bzw Recherchen diesbezüglich , auch in Verbindung mit Praktikanten , Bildungsträgern und bis heute schleierhaften Zuständigkeiten in Ludwigshafen am Rhein.Und dann war da noch der Herr Sozialdezernet Wolfgang van Vliet (der mittlerweile auch als OB Kandidat,  kandidieren möchte ) .

Ein Kandidat der sich nicht unter Kontrolle hat. Besonders Bürgerfremd, zieht er gerne Termine zurück, Aufklärung - bloß nicht!Herr van Vliet, der Bürger bei einfachen Fragen unkontrolliert anschreit.Herr van Vliet, der in unseren Augen nicht einmal weiß, was das Wörtchen “sozial” bedeutet, obwohl er eigenlich unser Sozialdezernet von Ludwigshafen sein sollte.Bisher haben wir nur die Erfahrung gemacht, dass soziale Probleme ihn einen feuchten Kehricht interessieren.

Herr van Vliet, der noch nicht einmal weiß, dass es ein Sozialamt in Ludwigshafen, für normale Bürger laut Aussage der Zentrale angeblich nicht mehr gibt, aber es im Internet als vorhanden dargestellt wird,so Frau Petra Karl von Tacheles im Namen des Volkes?! und Neu Gründerin eines sozialen Gewerbes “Pik - Sozial”.

Und nicht zu vergessen unsere Hochwohlgeborene Frau Herzog (stellv. Geschäftsführerin der Gfa Vorderpfalz mbh ) die es im Gegensatz zu Herrn Grohe nicht mal im Angesicht eines Todesfalles teils durch die GFA mbh für Nötig hält sich der Presse und den Bürgern zu stellen!